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Route Migration Erinnerungsorte in Nordrhein-Westfalen

- Fief Wunnen Baum und Steen in der Bauerschaft Altenburg bei Laer. Einer der Sammelpunkte der Hollandgänger im Kreis Steinfurt. © Dietrich Hackenberg
Vom Kommen, Gehen und Bleiben – Erinnerungsorte der Ein- und Auswanderung
Das Webprojekt „Route der Migration” zeichnet die Wege der Ein- und Auswanderer auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens nach und lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die bewegte Migrationsgeschichte zwischen Rhein und Weser.

- Modellstadt eigens für Flüchtlinge gebaut, Espelkamp in Ostwestfalen. Auf der Espelkamper Woche redet Ministerpräsident Arnold, während Flüchtlingskinder den Namenszug ihrer neuen Heimat bilden. © Stadtarchiv Espelkamp
Leistungen lichtbild
Konzeption, Gestaltung und Seitenlayout, Bildrecherche, Hintergrundrecherche, Fotografie, Interview, Textbeiträge.

- Das Pastorius-Denkmal, gelagert im Magazin des Stadtarchivs. Im Jahre 1683 sind 13 Quäker-Familien aus Krefeld unter Führung von Franz Daniel Pastorius auf dem Weg nach Pennsylvanien, sie bilden die erste überlieferte Gruppe von deutschen Auswanderern nach Amerika. © Dietrich Hackenberg

- Postkarte mit den zehn ersten Erinnerungsorten der Route Migration. © Hediye Hackenberg

- In der Unteren Wernerstraße in Solingen klafft eine Lücke. Hier stand das Haus der Familie Genç, das 29. Mai 1993 einem ausländerfeindlichem Brandanschlag zerstört wurde. Fünf Mitglieder der Familie kamen in den Flammen ums Leben. © Dietrich Hackenberg
Link zum Projekt
Externe Webseite
Route Migration - Nordrhein-Westfalen