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Erinnerungsorte des spanischen Bürgerkrieges

Manuskript „Vier spanische Jungen” von Ruth Rewald. Die jüdische Autorin wurde im KZ umgebracht. Das unveröffentlichte Manuskript gelangte vom SS-Archiv über Umwege ins Bundesarchiv. Berlin 2007. Foto Dietrich Hackenberg
Manuskript „Vier spanische Jungen” von Ruth Rewald
Bundesarchiv, Berlin 2007.

1939/38 hält sich die Autorin Ruth Rewald im republikanischen Spanien auf. Nach ihrer Rückkehr aus Spanien schreibt sie 1938 das Jugendbuch „Vier spanische Jungen.” Das einzige deutschsprachige Jugendbuch aus dem spanischen Bürgerkrieg. Das später von der Gestapo beschlagnahmte Manuskript konnte gerettet und, fast 50 Jahre nach seiner Entstehung, 1987 veröffentlicht werden.

Ruth Rewald wurde 1906 in Berlin als Tochter einer deutsch-jüdischen Familie geboren. Sie starb in Auschwitz (Todesdatum unbekannt). Das unveröffentlichte Manuskript gelangte vom SS-Archiv über Umwege ins Bundesarchiv. Foto © Dietrich Hackenberg

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